Mail von der Elfenbeinküste
Heute gab’s mal wieder Post von der Elfenbeinküste. Der Absender nennt sich William Patrick und es geht wie üblich um einen Millionen-Deal. Eigentlich schade, dass diese Jungs es nie schaffen ein vernünftiges Deutsch in ihren Emails zu bringen. Auf der anderen Seite würde selbst eine gepflegte Sprache die Glaubwürdigkeit solch einer Mail nicht erhöhen. Man könnte aber auch argumentieren, die Jungs von der Elfenbeinküste wirken authentischer, wenn sie sich sprachlich einen abqäulen
Guten Tag!!
Mein Name ist William Patrick aus der Elfenbeinküste. Ich bin der einzige Sohn von Mr & Mrs Kone Patrick, ich möchte Sie, mir zu helfen und meine jüngere Schwester investieren in Ihrem Land. Ich verlor meine Mutter im Alter von 10, war mein Vater in den Tod während des Krieges hier in Côte d’Ivoire vergiftet.
Vor dem Tod von meinem verstorbenen Vater er hinterlegt die Summe von 4,5 Millionen Dollar in einer finanzunternehmen in Spanien, von denen ich den Begünstigten. Aber aufgrund der politischen Problem hier und der Grund für meine Eltern Tod, ich will nicht wollen den Fonds zurück nach Hause zu bringen, so dass ich möchte, dass Sie mir helfen Übertragung dieses Fonds in Ihrem Land für Investitionen Zweck.
Wie für Ihre freundliche Unterstützung, ich bin bereit, Ihnen einen guten%. Kontaktieren Sie mich zurück, wenn Sie daran interessiert, mir zu helfen ist, werde ich Ihnen mehr Details, wie fruchtbar bringen dieses Transfers und auch die Kontaktdaten der Finanzunternehmen in Spanien.
Mit freundlichen Grüßen,
William.
NB… YOU CAN STILL WRITE ME IN ENGLISH
Bis heute habe ich noch nie auf so eine Mail geantwortet. Dabei wäre es sicherlich interessant zu sehen, wie die Geschichte dann weitergeht.
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